Traditionelle Herstellung

In unserer Manufaktur entstehen kleine Kostbarkeiten Stück für Stück per Hand. Unsere Naturseifen werden traditionell kalt verseift. Bei niedrigen Temperaturen werden die hochwertigen Zutaten langsam und schonend in die Lauge eingerührt. Auf diese Weise bleibt das beim Verseifungsprozess entstandene Glyzerin enthalten und kann seine pflegende Wirkung beim Gebrauch voll entfalten. Dabei verwenden wir ausschließlich hochwertige Pflanzenöle, naturreine ätherische Öle, Kräuteraufgüsse, Blüten und Gewürze – wo möglich aus biologischem Anbau, zertifiziert und nachhaltig.

Schätze aus der Natur

Kakaobutter, Sheabutter, Mineralsalze, Tonerden sowie erlesene Öle werden vorsichtig in die Seifenmasse eingearbeitet. Sie sind wertvolle Bestandteile die unsere Haut schützen und nähren. Sie sorgen für eine optimale Rückfettung, Feuchtigkeit und ideale Hautpflege.

Qualität braucht Zeit

Die noch flüssige Seifenmasse wird in großen Holzboxen für mindestens 24 Stunden “schlafen gelegt”. Holzboxen isolieren besonders gut, die darin entstehende Wärme unterstützt die schonende Verseifung. In dieser Zeit wird der Seifenleim fest. Anschließend kann er ausgeformt und geglättet werden. Nun wird er in Blöcke und danach in einzelne Stücke geschnitten. Alle Seifen werden auf ihre Qualität geprüft und danach zum Trocknen aufgelegt.

Um richtig auszuhärten gönnen wir unseren Seifenstücken noch einen Reifeprozess von 6-8 Wochen. Erst danach wird das Waschstück ergiebig und mild. Wird diese Reifezeit nicht eingehalten, verbraucht sich die Seife viel schneller, was sehr oft bei industriell hergestellten Produkten der Fall ist.

Gut für die Umwelt

Regionale Qualität ist uns wichtig. Wir beziehen daher den Großteil unserer Zutaten und Verpackungen von heimischen ProduzentInnen. Damit bleibt die Wertschöpfung im Land und wir vermeiden lange Transportwege.