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Umweltschutz geht vor!
Bio ist gut, nachhaltig die Umwelt schützen ist besser. Deshalb haben wir viele unserer Produkte umgestellt und verzichten nun zur Gänze auf problematische Rohstoffe wie z.B. auf Palmöl. Wir gehen den Schritt weiter und wollen mit unseren Produkten der Erde keinen Schaden zufügen. Damit uns das gelingt, arbeiten wir mit den ExpertInnen der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 zusammen.
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Regenwälder sind in vieler Hinsicht bedeutend für das Weltklima, die Umwelt und uns Menschen.
Doch weltweit sind die tropischen Urwälder von der Zerstörung bedroht. Wer trägt dafür die Verantwortung? Was können wir dagegen tun? Warum setzen die Regenwaldprojekte von GLOBAL 2000 auf die indigenen Völker?
Mehr Informationen unter: www.global2000.at
Unterstützen Sie bitte unsere Arbeit!
Spendenkonto: PSK 90.30.2000, BLZ 60.000
Spendenservice: 0810-977 200 zum Ortstarif
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Palmöl ist gut verträglich und preiswert. Deshalb wird es wird es von ganz vielen Kosmetik-Herstellern als Basisöl verwendet. So auch von uns. Zwar aus ökologischem Anbau, aber dennoch. Doch damit ist jetzt Schluss! Wir ersetzen Palmöl durch andere Pflanzenöle, deren Gewinnung mit unseren Nachhaltigkeitsstandards vereinbar ist.
Ölpalmen werden hauptsächlich in den tropischen Gebieten Asiens angepflanzt. Hauptlieferanten sind Indonesien und Malaysia. Sowohl in Nahrungsmittel und Kosmetika als auch als Biosprit und Energielieferant in Blockheizkraftwerken findet der Rohstoff Verwendung. 2009 wurden 5,5 Millionen Tonnen Palmöl nach Europa geliefert. Damit ist es das am meisten nachgefragte Pflanzenöl der Welt.
Um immer mehr Anbauflächen zu gewinnen werden Regenwälder abgeholzt, Menschen vertrieben. Die riesigen Monokulturen verbrauchen Unmengen an Wasser, Dünger und Pestiziden. Auch eine Öko-Zertifizierung ändert nur wenig an der Problematik. Birgit Zimmerle, Regenwaldexpertin von GLOBAL 2000, hat den indonesischen Regenwald im Frühjahr 2010 besucht: „Die Zerstörung der Regenwälder geht häufig in Stufen vor sich: Zuerst kommt der – oft illegale – Holzeinschlag mit dem Anlegen von Straßen zum Abtransport der Baumstämme, dann die Umwandlung in landwirtschaftliche Großprojekte wie Plantagen zur Produktion von Palmöl oder Papier und Zellstoff.“

Alles Seife verzichtet aus all diesen Gründen auf die Verwendung von Palmöl. Peter Piffl: “Wir haben im Laufe dieses Sommers alle Produkte, die Palmöl enthielten umgestellt. Das war zum Teil eine ziemliche Tüftelei, weil ja alle Öle in der Verarbeitung anders reagieren. Aber nachdem wir uns mit der Problematik intensiver auseinander gesetzt hatten, war klar, dass Palmöl mit unseren Prinzipien der Nachhaltigkeit nicht vereinbar sind.“
Wir hoffen, Sie sehen das auch so
Claudia Schneider & Peter Piffl
PS: In diesem Fall würde es uns sehr freuen, wenn uns – wie so oft – die Konkurrenz kopierte ;-)
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